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Garage fertig gefliest Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

DSC_0060Nachdem eine Teil der Garage  die ganze Zeit ja noch ungefliest war, wurde das in den letzten Tagen auch noch erledigt.

Es hatte sich ja etwas verzögert, da wir die Garage in der WM-Phase noch als Public Viewing Center benötigt haben.

 

Vorne wurden natürlich Spaltplatten in grau verwendet, damit es zumindest nach aussen optisch passend abschließt. Aber die schöne Farbe Herbstlaub ist für die Fläche doch einiges kostengünstiger.

Schlimm am Fliesen ist nicht das Fliesen selbst, sondern die Verfugerei. Mit dem Auswaschen und Abreinigen der Fläche keine so besonders angenehme Angelegenheit. An der Einfahrkante habe ich noch einen Randstein entlang einbetoniert. Bei dem von uns verwendeten Kopfsteinpflaster in der Einfahrt würden sich sonst die Steine in die Fliesen drücken. Insgesamt macht die Einfahrt eh noch ein bisschen Kummer. Die Steine wurden in Sand mit einem gewissen Abstand gesetzt, damit das Regenwasser vollständig versickern kann. Das funkioniert auch soweit. Allerdings ist die Fläche noch nicht vollständig stabil. Der Sand muss sich erst mit Schwemmstoffen aus der Luft etc. mit der Zeit verfestigen. Hier muss man noch abwarten. Normales Überfahrahren mit Fahrzeugen aller Art macht der Fläche nichts aus. Problematisch ist es momentan noch, wenn plötzlich sehr hohe Kräfte wirken. Da hat es schonmal ein kleines Loch in der Fläche gegeben. Aber dafür wird sich auch noch eine Lösung finden.

 

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Heute testen wir den Stichheiler Bite Away Drucken
Allgemeine News - Vermischtes
[Trigami-Review]

Logo28bite_away_CobraHeute mal wieder ein Produkttest. Wir testen den Stichheiler Bite Away. Der Stichheiler ist eine einfache, clevere Alternative zu den sonst üblichen Salben und Cremes , die einen Juckreiz nach einem Insekten- bzw. Bienenstich stoppen sollen. Meist kühlen diese Gels, helfen aber nicht dauerhaft oder müssen mehrfach erneuert werden.

Das Funktionsprinzip des Bite away Stichheilers verfolgt ein anderes, aber schon lange bekanntes Konzept. Die Einstichstelle wird auf eine bestimmte Temperatur erwärmt. Dadurch gerinnen die Eiweiße, auf denen die meisten Insektengifte basieren. Gleichzeitig wird die Ausschüttung von Histamin gehemmt. Dadurch schwillt die Einstichstelle weniger an und die Rötung geht zurück. In der Theorie wirkt diese Behandlung sehr gut gegen Stiche und deren Folgen. Problem in der Praxis bei der Wärmebehandlung von Insektenstichen war bisher immer, dass es recht schwer ist, die Einstichstelle auf eine konstante Temperatur zu erhitzen, die hoch genug ist, um einerseits die Wirkung zu erzielen und andererseits nicht so stark, dass Verbrennungen entstehen könnten.

CIMG0023Der Bite Away Stichheiler besitzt nun einen Microchip, der eine konstante Erwärmung über eine gewisse Dauer ermöglicht. Damit wird die Funktion entgegen anderer früherer Versuche in dieser Form der Behandlung gewährleistet.

Aber zurück zum eigentlichen Test. Der Bite Away kommt in einem kleinen Schächtelchen zum Kunden. Die Battereien sind dabei bereits enthalten, sodass man direkt loslegen kann. Zumindest sollte man schon einen Stich haben.

 

 

CIMG0024CIMG0026

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben die Variante Cobra für den Test bekommen. Diese Variante sieht im Prinzip aus wie ein Stift. Auch der Clip zum Befestigen ist vorhanden.

 

CIMG0028Der "Stift" ist angenehm kompakt und findet so auch in einer kleinen Reiseapotheke Platz. Auf die Möglichkeit, die Funktion zu testen, mussten wir auch nicht lange warten. In der Sommerschwüle fängt man sich schnell den ein oder anderen Stich ein. Für die Behandlung bietet der Stichheiler 2 Funktionen, die sich durch die Behandlungsdauer unterscheiden. Einmal mit 3 Sekunden für Kinder und empfilndliche Personen und mit 6 Sekunden für Erwachsene. Eine Kontroll LED zeigt dabei an, wann die Behandlung abgeschlossen ist.

 

CIMG0030Beim ersten Mal ist man schon recht gespannt. Nach dem Dücken des Tasters steigt die Temperatur an. Das merkt man dann auch. Aber keine Angst, es kann durch den Microchip keine Verbrennung entstehen. Nach 1-2 Anwendungen hat man die Scheu vor der Anwendung verloren.

 

Zur Wirkung bleibt nicht viel zu sagen. Kurzum - es funktioniert. Der Juckreiz ist sofort und dauerhaft verschwunden. Zumindest bei dem Insektenstich, den wir testen konnten. Das Funktionsprinzip ist aber so angelegt, dass es sicher auch bei Wespen- oder Bienenstichen funktioniert. Mit der Anwendungsdauer kann man je nach Stichstärke und Juckreiz experimentieren. Da mit der Batterie etwa 300 Anwendungen möglich sind, hat man dazu auch reichlich Gelegenheit.

 

Zur Anwendung gibt es hier auch ein paar Videos.

Den Online Shop kann man hier erreichen Zum Shop

Für alle die sich auf der Herstellerseite informieren wollen: Jetzt zum Produkt

 

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Kräuterernte 1 Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

CIMG0023Die Lage für das Kräuterbeet war offensichtlich goldrichtig! Zumindest wachsen die Kräuter wesentlich schneller, als man irgendwas verbrauchen kann. Nachdem wir schon einiges verschenkt haben und 4 Liter Kräuteressig am aromatisieren sind, war heute mal Kahlschlag angesagt - wobei man ja sieht wie das Beet nach dem Kahlschlag aussieht.

 

So als wäre nichts gewesen. Eine Schublade im Gefrierschrank hat sich mit den empfindlichen Sachen gefüllt, die man besser einfrieren sollte. Ein anderer Teil - den den ich in der Hand habe - wird getrocknet. Dazu habe ich die Kräuter einfach zu Sträußen gebunden und an regengeschützter Stelle hinter dem Hühnerhaus zum Trocknen aufgehängt. Dort sollte das ganz gut klappen.

 

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Ob man einfriert oder trocknet, ist vom Kraut abhängig und wie man es verwenden möchte.

 

Minze für Mojito zum Beispiel einfrieren - für Tee trochnen. Estragon würde beim Trocknen zuviel an Aroma verlieren u.s.w.

 

Wer im Internet sucht, findet praktisch für jedes Kraut eine Anleitung.

 

 

 

 

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Theorie und Praxis der ENEV Drucken
Bauberichte - Drumherum

ENEVSo weit können die Verbrauchswerte der Theorie und der Praxis abweichen.

 

Unser berechneter Bedarfswert für den Endenergiebedarf liegt bei 62 kwh/(m²/a), was wohl dem hohen Gebäudevolumen duch die 2m Kniestock geschuldet ist.

 

Der reale Bedarfswert lag bei 35 kwh/(m²a). Natürlich muss man dazu sagen, dass wir bei drei Räumen, die aktuell nicht regelmäßig genutzt werden, nur 15°C auf dem Thermostat eingestellt haben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das einen großen Unterschied macht.

 

Fehler konnte ich in der Berechnung aber auch keinen finden, außer dass eine Fensterseite mit einem leicht abweichenden U-Wert gerechnet ist und ich mir sicher bin, dass alle Fenster gleich sind. Aber auch diese kleine Abweichung sollte den Unterschied nicht ausmachen.

 

Wohlgemerkt wir sprechen von berechneten Energiebedarf und nicht vom Primärenergieverbrauch. Der ist vielleicht für eine bestimmte Förderung interessant, nicht aber für den tatsächlichen Verbrauch.

 

Dadurch kommt auch das interessante Phänomen zustande, dass ein so genanntes "KFW40" Haus mit Pelletheizung einen höheren Energiebedarf haben kann als ein "KFW60" mit Gasheizung, was wohl auch schon so manchem Häuslebauer im Nachhinein die Tränen in die Augen getrieben hat.

 

Das einzige, was man sicher sagen kann, ist wenn man ein "KFW40" mit Gas hat und ein "KFW40" mit Wärmepumpe hat, dass bei dem Haus mit Wärmepumpe die Dämmung und/oder die solare Ausrichtung schlechter sind. Mal vorrausgesetzt der berechnete Primärenergieverbrauch wäre gleich.

 

Ein Umstand, der uns aber auch recht spät bewusst geworden ist. Erst als das Haus einen überraschend hohen Faktor hatte, haben wir uns mit dem Thema genauer gefasst. Der Primärenergiebedarf oder "Gesamtenergieeffizienz" wie sich das im Energiepass auch nennt, sollte lieber "Ökologische Effizienz" heißen. Darüber müsste man mitunter zwar auch streiten, aber es wäre zumindest näher am Thema. Wie gesagt - mit dem Realverbrauch hat das´wenig bis gar nichts gemein.

 

Unsere hohe Abweichung führe ich aber mal auf die gute solare Ausrichtung zurück. In der Übergangsphase heizen wir  mit dem "Wohnzimmer" das ganze Haus. Von April bis Oktober ist die Heizung eigentlich komplett aus. Unser Warmwasser bekommen wir dann quasi kostenlos vom Kollektor auf dem Dach. Das funktioniert auch einwandfrei.

 

 

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