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Der Lorbeer hat den Winter doch überlebt Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

LorbeerDer Lorbeer hat es doch überlebt. Eigentlich war das hier mal ein Stämmchen. Das hat aber den harten Winter trotz Winterschutz nicht überlebt. Dafür aber anscheinend die Wurzel.

Der Lorbeer treibt wieder aus wie verrückt. Diesen Winter kommt er aber auf jeden Fall ins Haus oder in die Garage.

Wird ein bisschen dauern bis es wieder ein Stämmchen ist, aber als Busch tut er auch seine Dienste.

 

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Das mit dem Garten klappt so langsam Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

MiniaturSonnenblume Das mit so einem Garten muss sich auch erst einmal einspielen, aber so langsam funktioniert es.

Wobei man natürlich auch am Anfang so einiges falsch macht und das ein oder andere nicht so wächst wie man wollte.

Oder es kommt Ungeziefer, das sich dann z.B. über den Apfelbaum hermacht. Aber das gehört halt dazu.

Er erholt sich wenigstens langsam wieder.

Apfelbaum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CIMG0039Sehr schön ist der Rosenstock von meiner Mama geworden. Der war zeitweilig vom Blüten übersäht.

Auch für Techniker ne Augenweide.

 

Sogar unser Mini Bienenhotel, das ich mal aus einer Laune heraus aus Resten der Terasse gebaut habe, wurde von einzelnen Bewohnern bezogen. Das kann man an den verschlossenen Gängen erkennen.

Mini_Bienenhotel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BasilikumCayenne_Chili

Das links ist übrigens Basilikum. Eine kleinblättrige, aber überaus aromatische Sorte. Die Chili rechts brauchen noch ein bisschen - da muss die Sonne nochmal zuschlagen. Aber es ist ja noch ein bisschen Sommer übrig.

 

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Garage wieder mal ein Stückchen weiter Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

Rammschutz_GarageDie Garage ist wieder mal ein Stückchen weiter - zumindest der Teil, der auch als Garage genutzt werden soll. Diese wurde ja von uns und nicht von Keitel Haus gebaut.

Die Fliesen sind drin, verfugt und etliche Meter Silikon verarbeitet.

Das mit dem Silikon geht nach ein paar hundert Metern eigentlich ganz gut. Man bekommt den Dreh mit der Zeit raus und muss später nicht mehr die halbe Kartusche abziehen.

Die Fensterbänke wurden jetzt einfach auch mit den Bodenfliesen gestaltet. Davon haben wir aus einem unerklärlichen Grund auch noch ein paar m² übrig.

 

 

 

Das an der Garagenwand sind übrigens Rammschutzleisten, die wir schnell noch selbst gebastelt haben. Einfach eine Dachlatte und ein wenig Teppichrest aus dem Baumarkt mit dem Drucklufttacker draufgeschossen und an die Wand geschraubt. Das schützt die Türen vor hartem Kontakt mit der Wand. Die Höhe sollte man am Auto ausmessen bevor man die Leisten anschraubt.

Die obere Leiste passt für die hintere Tür und die untere zu der vorderen. So unterschiedlich kann das sein.

 

Einfahrkante

Vorne sieht man hier die weiße Variante für den äußeren Abschluss und den Randstein, den ich einbetoniert habe, damit die einzelnen Pflastersteine nicht auf die Fliesen drücken können.

Die Fliesen haben vorne noch ein kleines Dichtigkeitsproblem hervorgerufen, da die Fugen einen kleinen Spalt für das Wasser offenhalten.

Wir haben das jetzt mit einem elastischen Schaumstoffband gelöst, das sich in die Fugen drückt und absolut abdichtet. Ggf. sollte man drüber nachdenken, eine Schiene einzuarbeiten oder das Tor etwas niedriger zu montieren, um noch etwas mehr Anpressdruck zur Verfügung zu haben.

 

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Technologisches Lichtdynamit - Die neue innovative Led Lenser LED Taschenlampe Drucken
Allgemeine News - Vermischtes
[Trigami-Review]

1383-logo_weissAls Blogger wird man ja auch immer mal wieder eingeladen bestimmte Produkte zu testen. Vor einiger Zeit haben wir ja bereits eine LED Taschenlampe der Firma Zweibrüder Optoelectronics GmbH getestet. Schon damals hat die kleine M1 uns überzeugt. Für so eine kleine Lampe eine derartige Lichtleistung war schon beeindruckend. Die intelligente Steuerung der Lampe machte das Leuchten zum Vergnügen.

 

Diesesmal hat Zweibrüder aber noch eine ganze Schippe drauf gelegt. In den letzten Tagen hatten wir Gelegenheit die M7 zu testen. Auch aus Sicht eines Maschinenbau Ingenieurs ein echt cooles innovatives Technik Gadget.

Ich bzw. wir haben die Lampe einem intensiven Test unterzogen. Also Achtung - es wird ein etwas längerer Bericht, aber es lohnt sich.

 

Aber alles der Reihe nach:

 

Testphase 1 - Was bekommt man für sein Geld:

LedLenser_3So wird die M7 ausgeliefert. Neben der eigentlichen Lampe, die in einer sehr geschenktauglichen hochwertigen Box geliefert wird,  ist auch ein Gürtelclip genannt "Intelligent Clip" enthalten. Warum dieser so heißt, werden wir später noch erforschen.

Des Weiteren enthält die Box eine Smart Card, auf der die Lichtfunktionen und Programme kurz , knapp und bündig dargestellt sind.

Ergänzt wird das Ganze noch durch die Bedienungsanleitung, die weitere wertvolle Informationen enthält.

Für die Lampe ist natürlich auch noch das obligatorische Lanyard enthalten, das heutzutage zu jedem hochwertigen tragbaren Gerät einfach dazugehört.

 

 

 

Testphase 2 - Sehen wir uns mal die Komponenten im Detail an:

LedLenser_11Das wichtigste natürlich zuerst - Die Lampe.

Wie von Zweibrüder gewohnt, ist bereits der erste Eindruck sehr hochwertig. Alles andere sollte bei Lampen dieser Qualitätsklasse eigentlich auch nicht vorkommen.

Wir testen hier ja kein Baumarktangebot, sondern eine High Tech Qualitätslampe, die über Jahrzente treue Dienste leisten soll und eine hohe Wertbeständigkeit hat.

Zudem wird eine Variante der M7 - die MT7 auch für taktische Einsätze konzipiert. Hier bestehen wesentlich härtere Vorraussetzungen als im Alltagsbetrieb.

Die M Serie steht im LED Lenser Programm für High - Tech pur. So ist die Verarbeitungsqualität 1A. Alle Komponenten sind nahezu spielfrei miteinander verbunden. Die schwarz matte Eloxierung der Lampe aus Luftfahrt Aluminium ist fehlerfrei, wirkt dabei sehr edel und minimiert Lichtreflexe aus der Umgebung. Die Lampe liegt gut in der Hand - die eingebrachte Riffelung bietet Rutschsicherheit. Die Lampe hat eine angenehme Größe, ist aber wesentlich kompakter als vergleichbare MAG-Lite's, die ich kenne.

 

Hier einmal die nackten technischen Daten:

  • Länge: 137 mm
  • Gewicht: 193 g
  • Lumen: 220
  • Leuchtmittel: High-Tech Power LED
  • Energiespeicher: 7,2 Wh
  • Leuchtdauer: 11h

Zerlegen wir die Lampe mal, um die Details zu betrachten. Achtung die LED Lenser M7 lässt sich in viele Komponenten zerlegen - natürlich muss man das nicht für die Funktion der Lampe oder einen Batteriewechsel - es dient hier nur der Demonstration. Dies sichert aber auch eine hohe Reperaturfreudigkeit der Lampe, denn eine langjährige Ersatzteilversorgung wird von Zweibrüder garantiert. Mir ist noch nicht so ganz klar, was an so einer Lampe kaputtgehen soll, aber vielleicht fällt einem ja mal bei einem Batteriewechsel aus Schusseligkeit das Battery Cardrige in eine Gletscherspalte oder sowas in der Art. Für alle Fälle menschlichen Versagens hat Zweibrüder also vorgesorgt. Smile Insgesamt ist die Lampe aber mehr als stabil - da bricht keine Kunststoff Haltenase ab, wie das mal bei meiner Stirnlampe (anderer Hersteller) passiert ist - natürlich war da kein Ersatz zu bekommen. Wegen einem 5 Cent Teil ist also hier nicht gleich die ganze Lampe ein Fall für die Tonne.

Bauteil 1 - Die Linse

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Eins der Kernstücke der Technologie der LED Lenser Lampen - die patentierte Advanced Focus System Linse, die nur bei Zweibrüder erhältlich ist. Eine 31,8mm große computerberechnete Linse. Dabei ist die Linse größer als die 26mm Linse der P7 und wurde nach Aussage von Zweibrüder auch nochmals optimiert.

Diese innovative High Techn Linse ersetzt den sonst eingesetzten Reflektor. Durch die Linsentechnologie kann durch Verschiebung der Linse der Lichtstrahl gebündelt oder gestreut werden. Eine tolle Technologie. Dies ermögliche einen für diese Größe von Lampen einzigartigen Lichtstrom von 220 Lumen bei gleichzeitig hoher Batterielebensdauer. Man sollte sich diese Linse auch lieber im ausgeschalteten Zustand betrachten, wenn man seine Augen gern hat.

 

Bauteil 2 - Die High Tech LED

LedLenser_44

Hier ist Sie die kleine Fackel der Lampe Laughing. Und auch nur im ausgeschalteten Zustand fotografierbar.

Gut zu sehen ist hier auch die Gummidichtung unterhalb des Gewindes. Diese Dichtungen sind an allen Bauteilen verbaut und gewährleisten eine hohe Spritzwasserfestigkeit. Sicher nimmt einem diese Lampe es aber auch nicht übel, wenn man Sie mal in den Gartenteich fallen lässt. Die sehr präzise Verarbeitung des Gewindes macht jeden Maschinenbauer glücklich. Sieht man wirklich ehrlich gesagt relativ selten an solchen Stellen. Die Eloxierung des Gewindes ist völlig unbeschädigt, was dafür spricht dass die Gewinde sehr gut ineinander laufen.

 

 

 

Bauteil 3 - Die Lampenhülse

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Schauen wir mal von hinten in die superleichte Lampenhülse. Wie nicht anders erwartet glitzern uns die goldenen Kontakte an. Das garantiert zum einen Korrosionsfreiheit und sichert gleichzeitig eine hohe Leitfähigkeit. Kontaktspray kann man hier getrost vergessen. Der Techniker erkennt hier auch schon ein weiters schönes Detail. Die Kontakte sind ringförmig angeordnet. Das ermöglicht die simple Konstruktion des Batteriekontainers, den wir als nächstes kennenlernen werden. Hier muss die Batterieschale nicht in einer bestimmten Position eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

Bauteil 4 - Das Battery Cardrige

LedLenser_38Hier ist es - das kleine Kraftwerk der Lampe. Die Batterieeinheit. Bestückt werden kann sie mit vier handelsüblichen AAA Batterien oder Akkus. Damit hat Zweibrüder einen meiner größten Wünsche erhört. Die Verwendung normaler Battereien und sogar von Akkus. Die M1 musste beim letzten Test mit einer C123 versorgt werden. Das ist nicht schlecht für eine Lampe wie die M1, die man durchschnittlich 4-5 Minuten am Stück benutzt. Für die wesentlich größere M7, die auch für Sicherheitsdienste und Spezialkräfte konzipiert ist, wäre dies aber doch recht unpraktisch.

Was sich für die Laien einfach anhört - die alternative Verwendung von Akkus und normalen Batterien war für das Team von Zweibrüder sicher ein Stück Arbeit. Akkus und Batterien liefern unterschiedliche Spannungen, so dass hier eine Spannungsregulierungseinheit in der Elektronik von Nöten ist.

Das Wechseln der Batterien ist äußerst simpel. Man sollte lediglich auf Polung und Qualität der Batterien achten. Wie man sieht, lässt sich hier auch die hintere Bedienkappe abschrauben - für einen Batteriewechsel ist das natürlich nicht notwendig. An dieser Verschraubung fehlt natürlich auch nicht der entsprechende Gummiring als Dichtung.

 

Bauteil 5 - Die Bedienkappe

LedLenser_39Die Bedienkappe rundet die Lampe ab. Der Schalter zur Bedienung der Lichtprogramme sitzt hinten auf der Kappe und ermöglicht so eine Bedienung der Lampe in einer aktiven Leuchthaltung. Die Lampe kann somit fester in der Hand gehalten werden als in der normalen "Daumen-nach-vorne-Haltung". Hinten ist eine robuste Öse eingearbeitet, in die das Lanyard direkt oder in eine Dreiecksöse eingefädelt werden kann. Über eine Rollsicherung verfügt die Lampe nicht, so dass das mit dem Lanyard eine gute Idee ist.

 

 

 

 

 

 

Zubehör - Der Intelligent Clip

LedLenser_9Das M7 Konzept verfolgt nach Angaben des Herstellers über einen modularen Aufbau. Es wird also verschiedene Zubehörteile geben. Vielleicht erklärt das auch die runden Löcher rund um den Lampenkopf. Neben dem Lanyard, dessen Beschreibung ich mir hier spare, liegt der Packung ein Gürtelclip bei. Bei anderen Zweibrüder Lampen war dies ein Holster aus Nylon. Das war ein bisschen schicker - allerdings doch ein wenig unpraktisch, wenn man schnell an die Lampe kommen wollte. Der Clip ist aus glasfaserverstärktem Polyamid und macht einen überaus robusten Eindruck. Die Lampe sitzt genauso wie der Clip bombenfest. Da besteht sicher keine Gefahr, dass die Lampe zu Boden fällt. Ich würde beim Tragen allerdings einen etwas breiteren Gürtel vorschlagen. Der Clou an dem Clip ist, dass man die eingeklippte Lampe am Clip drehen kann. Alle paar Grad rastet der Clip dann ein und die Lampe leuchtet stabil in eine Richtung. Das gibt natürlich Bewegungsfreiheit für die Hände. Für Sicherheitsdienste sicher eine große Erleichterung, wenn man die Hände zum Türöffnen etc. frei hat. Gleichzeitig sinkt die Gefahr, sich selbst zu blenden bei Fummeleien mit Taschenlampe und Schlüssel in derselben Hand.


Testphase 3 - Was kann das Teil

Was kann die Lampe - Leuchten natürlich - aber die M7 bietet mehr. Sie verfügt über 8 Lichtfunktionen, die über einen Microcontroller gesteuert werden. Dies wird bei LED Lenser Smart Light Technology genannt.

  1. Boost - Volle Lichtleistung über Nennleistung für extreme Anforderungen
  2. Morse - Leuchten durch Antippen, um Nachrichten zu morsen
  3. Power - Leuchten mit 100% Nennleistung
  4. Low Power - 15% Lichtleistung für normale Anforderungen z.B. Wandern in der Nacht
  5. Dim - Eine Stufenlose Dimmung der Helligkeit zwischen 100% und 15%, um die Lichtleistung der Anforderung anzupassen und gleichzeitig die maximale Leuchtdauer rauszuholen.
  6. S.O.S - Eine automatische Blinkfunktion die SOS sendet. Im Notfall kann die Lampe so noch ein Notsignal senden, wenn man selbst schon zu entkräftet ist. Ein echtes Sicherheits Plus.
  7. Blink - Ein einfaches Blinken der Lampe, um auf sich aufmerksam zu machen. Taktfrequenz 1 Hz
  8. Defence Strobe - Ein Verteidigungs Modus. Angreifer werden durch das Stroboskop extrem geblendet und desorientiert. Bitte nicht an sich selbst ausprobieren, ich weiß wovon ich rede.

Eine solche Funktionsvielfalt kennen wir ja von vielen Geräten im Alltag. Leider leidet darunter häufig die Bedienbarkeit. Niemand möchte sich durch 8 Programme klicken, um das zu finden was man sucht. Hier hat sich Zweibrüder Gedanken gemacht und eine sehr benutzerfreundliche Lösung erarbeitet. Niemand braucht ständig einen Stroboskop Modus oder eine SOS Blinkfunkton. Daher wurden die 8 Funktionen auf 3 Lichtprogramme verteilt die auch auf der Smart Card dargestellt sind. Zwischen den einzelnen Programmen lässt sich einfach wechseln. 4 mal den Schalter antippen und 1mal einschalten. Die Lampe quittiert dann durch Aufblinken den Wechsel und blinkt 1-3 mal, je nachdem in welchen Modus man gewechselt hat. So weiß man auch gleich Bescheid, wo man gerade ist.

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Der Easy Mode

Die Einstellung für den Alltag. Einfach die Lampe einschalten. Durch Antippen kann man dann zwischen 100% und 15% wechseln. Sehr praktisch und einfach zu bedienen. Perfekt für alle normalen Leuchtsituationen beim Campen, im Haushalt oder auf der Berghütte. Damit ist auch problemlos blendfreies Lesen möglich. Auf Wunsch kann auch eine individuelle Dimmung vorgenommen werden - für Perfektionisten. Dazu muss man den Schalter einfach angetippt halten. Schön an dem Modus ist, dass auch keine Gefahr besteht den Stroboskop Modus (Defence Strobe) zu aktivieren.

 

Der Tactical Defense Mode

Für den abendlichen Parkspaziergang oder Situationen mit potentieller Gefährdung eignet sich der Tactical Defense Mode. Besonders für Frauen scheint mir das geeignet - während man mit Abwehrmittelchen wie Pfefferspray etc. meist nur sich selbst schadet, ist das Defense Strobe eine echte Abwehrmöglichkeit. Mittels einfachem Antippen wird zwischen 100% Lichtleistung und Strobe hin- und hergeschaltet. 1 tippen und der Angreifer hat keine Chance mehr, was zu sehen und ist augenblicklich geblendet. Man braucht eine ganze Zeit bis man wieder halbwegs normal sieht. Der Hauptlichtpunkt ist noch eine ganze Weile als Schatten im Auge. Das Schöne ist, dass man den Modus wirklich gebrauchen kann. Es wäre völliger Quatsch, sich hier erst durch mehrere Funktionen durchzuklicken - Reduce to the MAX. Der perfekte Modus für alle Sicherheitssituationen.

Der Professional Mode

Willkommen im Qutdoor und Wildnis Bereich. Hier kann man durchaus eine Menge Funktionen gebrauchen - daher ist der Professional Mode mit den bereits angesprochenen Blink und SOS Programm ausgestattet. Wenn man z. B. beim Bergwandern ist wird dieser Modus die erste Wahl sein. Auch fürs Geocaching ist er mit der Blinkfunktion gut geeignet.

Die Anwahl der einzelnen Funktionen ist auf der Smart Card nochmals übersichtlich dargestellt. Allerdings ist das Bedienkonzept so einfach, dass man bereits nach wenigen Minuten die Karte getrost zur Seite legen kann. Das erwartet man aber von einer Taschenlampe eigentlich auch. Man will ja kein Raumschiff fliegen, sondern innerhalb von ein paar Sekunden in der gewünschten Funktion sein. Das bietet die LED Lenser M7 ganz eindeutig eine überragende Lichtleistung in einer intelligenten Taschenlampe. Perfekt als Arbeitsleuchte oder taktische Taschenlampe.

 

Die Energy Modes

Damit aber nicht genug - Die Lampe wurde auch noch mit einem Energy Mode mit zwei Einstellungen ausgestattet. Die Erklärung hierzu findet man in der Bedienungsanleitung.

Modus 1: Constant Current

Hier wird über die Stromsteuereinheit eine konstante Spannung aufrechterhalten. Damit wird im Gegensatz zur normalen Taschenlampe die Helligkeit immer genau gleich sein. Auch nach längerer Benutzung der Lampe. Dies ergibt eine immer gleichbleibende Lichtleistung - natürlich etwas auf Kosten der Ausdauer der Batterien.

Modus 2: Energy Saving

Der ungeregelte Modus. Hier verhält sich die Taschenlampe wie man es seit jeher gewohnt ist. Die Lichtleistung nimmt mit der Einschaltdauer immer weiter ab. Dadurch kann die Lampe allerdings auch eine etwas höhere Leuchtdauer erreichen.

 

In beiden Moden warnt das Low Battery Message System allerdings rechtzeitig vor einer Erschöpfung der Batterien. 5 Minuten vor Ablauf beginnt die Lampe mit Blinksignalen alle 10 Sekunden. Man läuft also nicht Gefahr plötzlich im dunkeln zu stehen wie bei vielen anderen geregelten Taschenlampen die ab einer gewissen Spannung einfach komplett ausgehen.

 

LedLenser_24Natürlich wurde bei der M7 auch das bekannte Einhand Focussierungskonzept genannt Speed Focus umgesetzt dass bei der M7 zusätzlich noch über eine Fast Lock Arretierung verfügt. Einfach kurz nach rechts drehen, axial verschieben und wieder arretieren. Entgegen der konventionellen Reflektortechnolgie wird dabei durch die revolutionäre patentierte Linse die Ausleuchtung im Lichtkegel immer konstant sein.

 

 

 

 

 

Testphase 4 - Der Praxistest

Hier noch ein paar Impressionen von der Lichtleistung der LED Lenser M7. Die Bilder wurden zum Vergleich alle von derselben Stelle aufgenommen und zeigen den 100% Modus und den 15% Modus

1. Die Stelle bei Tageslicht: Die Entfernung beträgt ca. 25m

ALedLenser_11

2. Bei völliger Dunkelheit und 15% Modus

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3. Mit 100% Modus (Zur Verdeutlichung kommt der Lampenkegel etwas von der Seite)

ALedLenser_13

Ich denke man kann sich ein Bild von der Leuchtkraft der Lampe machen. Im unteren Vergleich sieht man auch wofür man den 15% Modus definitiv brauch. Der 100% Modus ist zum Lesen von Schriftstücken definitiv zu hell.

 

ALedLenser_1 ALedLenser_2
15% Modus 100% Modus

 

Zusammenfassung:

Die LED Lenser M7 der Zweibrüder Optoelectronics GmbH hat wirklich vollkommen überzeugt. Sie bietet volle Lichtleistung bei kompakter Bauweise. Besonders gut gefällt dass Sie mit herkömmlichen günstigen Batterien und Akkus betrieben werden kann. Eine echte Verbesserung gegenüber dem üblichen Einsatz von hochstromfähigen Batterien. Die Lampe liegt gut in der Hand und macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

 

Kritikpunkte gibt es wenige. Ich würde mir noch einen Rollschutz für die Lampe wünschen. Dieser ist zwar teilweise duch das Lanyard gegeben aber eine Formlösung an der Lampe würde mir besser gefallen. Desweiteren habe ich recht große Hände sodass die Lampe für meinen Geschmack etwas länger sein könnte. Insbesondere die taktische Variante falls man mit der Kappe wirklich mal eine Scheibe einschlagen will.

 

Angeboten wird die Lampe in 3 Produktvarianten:

 

Die klassische M7 wie wir sie hier getestet haben Link zur Produktseite

Die MT7 für taktische Anforderungen mit einer geänderten Abschlusskappe mit der sich z. B. Scheiben zertrümmern lassen Link zur Produktseite

und die M7R als aufladbare Variante mit einem Floating Charge Ladesystem Link zur Produktseite

 

Wirklich tolle Technik die Zweibrüder hier in der M Serie der LED Lenser anbietetet. Jetzt würde ich auch mal gerne noch das TOP Modell testen - die X21. Die soll ja eine sagenhafte Lichtleistung besitzen. Mit 7 LED's und 960 Lumen muss dass ein tragbarer Flagscheinwerfer sein. Auch geeignet als Flutlicht bei Fussballspielen Smile.

 

ALedLenser_3Das man mit Taschenlampen auch kreativ sein kann beweist der künstlerische Wettbewerb von Zweibrüder - Mit Lichtquellen und Langzeitbelichtung entstehen so sagenhafte Bilder. Unser Bild findet ihr hier in der Galerie.

Wir würden uns sehr freuen wenn Ihr das Bild anschaut und ggf. bewertet da wir hiermit auch an einem kleinen Wettbewerb teilnehmen.

Natürlich wurde hier nichts digital nachbearbeitet.

Ansonsten viel Spaß beim Leuchten. Schaut doch auuch mal ins LED Lenser Forum oder werdet Fan bei Facebook oder kurz und knapp hängt euch in den Twitter Kanal.

 

 

 

Jetzt zum Produkt

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