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Noch ein Arbeitsbeginn. Wir haben mit dem Pflastern der Wege begonnen. Als Pflaster verwenden wir ebenfalls ein gebrauchtes Kopfsteinpflaster. Allerdings setzen wir hier die Steine nicht in Beton, wie bei der Eingangstreppe, sondern in ein Bett aus Rheinsand.
Den Unterbau haben wir zunächst mit Schotter hergestellt und mit einem Wackerstampfer verdichte. Mit einer Rüttelplatte geht das leider wegen der Schmalheit nicht. Man käme nicht richtig in die Ecken und der Schaden wäre anschließend wahrscheinlich größer als der Nutzen.
Das Setzen in Sand geht auch wesentlich schneller als in Beton. Die Steine müssen nicht so exakt ausgerichtet werden. Die Höhe wir dann später mit der Rüttelplatte egalisiert.
Abschnittsweise haben wir die Steine immer schon vorgesandet, damit Sie sich nicht mehr von alleine verschieben können. Schließlich wird auch jetzt schon ständig über die Fläche gelaufen.
Ein paar m² sind da allerdings noch zu machen. Es fehlt noch der Weg an der Garage.und die komplette Einfahrt. Diese soll allerdings mit größeren Steinen gemacht werden. Das spart zwar nicht unbedingt Zeit aber die Fläche wird noch etwas stabiler.
Als Abgrenzung der Pflasterflächen haben wir bereits eine Reihe der großen Steine gesetzt. Diese auch in Magerbeton, da wir so den Anschluss später besser herstellen können. Je größer die Fläche wird desto schwieriger fällt das Pflastern , wenn die Ebene später mit einer geringen Neigung in eine Richtung laufen soll.
Noch geht's aber ohne Schnüre und Einmessen.
Wie man sieht, haben wir wieder mal eine ganze Menge Schotter verarbeitet. Ganz schöne Mengen kommen da zusammen, die ein und ausgebaut werden müssen.
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