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Photovoltaik abtauen ??? Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

Eiszeit in Deutschland

DSC_6433_smallLeider friert dabei auch die Photovoltaikanlage zu

Bad eggWas sich natürlich auch auf den Ertrag auswirkt.

Da werden wir nochmal ran müssen und über eine Lösung nachdenken. Die 35° Neigung reicht für ein wirkungsvolles Abrutschen nicht immer aus.

Gerade bei den momentanen Temperaturen um die -14° nachts bildet sich eine doch recht hartnäckige Eisschicht.

 

Lösung könnte sein die Module über einen Rückstrom zu erwärmen. Praktisch wären hier natürlich kombinierte Dächer mit solarer Wassererwärmung. Durch diese könnte man dann einfach warmes Wasser pumpen. Nach dem anschmelzen sollte das Eis dann relativ schnell abrutschen.

 

Vielleicht kann die Lösung auch eine Beschichtung sein. Allerdings ist bei Beschichtungen schnell das Verhältnis zwischen Nutzen und Kosten in einem ungünstigen Verhältnis. :) Will sagen - wenn es mehr kostet was es bringt dann sollte man davon Abstand nehmen.

 

Die einfachste Lösung bei unserem System könnte also die Stromvariante sein. Wir werden mal in dieser Richtung recherchieren.

Was man auf jeden Fall machen kann ist Neuschnee relativ schnell abzuräumen damit er gar nicht festbacken  und sich in Eis umwandeln kann. Das bisschen was dann noch liegen bleibt kann relativ schnell abtauen. Bzw. je schwarzer die Fläche wieder scheint desdo schneller schmilzt der Schnee natürlich durch die eigene Erwärmung des Panels.

 

Was man auch machen könnte wäre den Wechselrichter vom Stromnetz abzuschalten. Dadurch sollten sich die verschneiten Module erwärmen während die unverschneiten die Energie dafür liefern.

 

Die Enteisung mit Glykol ist wohl keine Lösung Laughing

 

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Erste Erfahrungen mit Bausep ( www.bausep.de ) Drucken
Bauberichte - Innenausbau
 

 Heute mal ein Beitrag von einer anderen Baustelle. :)

 

Dachdämmung war angesagt – genauergesagt das Dämmen der obersten Geschossdecke im Elternhaus.

Dabei wird die oberste Decke entweder mit einer Dämmung versehen oder die bestehende Dämmung ergänzt. In unserem Fall wurden eine 200mm Dämmschicht WLG035 aufgebracht um die Dämmung zu verstärken. Beim Dämmen ist die oberste Geschossdecke auch so mit das wichtigste was man dämmen sollte.

Die Dämmung wurde daher auch nicht in die Sparren eingebracht sondern direkt auf den Dachboden. In unserem Fall recht einfach denn der Dachboden soll später nur noch zu Wartungszwecken zugänglich sein. Das heißt ein Großteil der Fläche wird mit Mineralwolle ausgelegt und nur die Wartungswege mit festen, betretbaren Faserdämmatten.

Eine Schwierigkeit war es dann aber das Material zielgenau an die Baustelle zu bringen – denn man wohnt ja häufig nicht direkt nebenan. Dabei kam ich auf die Firma BAUSEP, die sich im Internet unter der Adresse www.bausep.de präsentiert. Das hat mir einiges an Aufwand erspart – da das herumtelefonieren mit den lokalen Anbieter so entfiel und die Preise auch deutlich unter dem lagen was man im Umfeld an Baumärkten so hat. 

 

Die breite Angebotspalette machte es auch einfach die entsprechenden Materialien zusammenzustellen. In unserem Fall kam dann die Angebots Mineralwolle zum Einsatz und für die begehbaren Wege ISOVER TOPODEC LOFT. Dazu natürlich die entsprechende Dampfbremse und das notwendige Klebeband. In ein paar Minuten war so alles Notwendige zusammengestellt.

Was ich sehr schön fand war – das man einen Lieferterminwunsch angeben kann, der auch vorbildlich eingehalten wurde. Der Lieferfahrer rief dann auch vor der Ablieferung an, sodass man das auch aus der Ferne gut koordinieren konnte.

 

Vom angelieferten Material war ich dann auch sehr positiv überrascht. Die günstige Mineralwolle war von sehr guter Qualität und ließ sich gut verarbeiten. Das Material war sauber auf Einwegpaletten verzurrt und so auch schnell in der Garage sodass die Eltern damit auch keinen Aufwand hatten.

 

Also insgesamt eine sehr gute Erfahrung sodass ich die Firma Bausep weiterempfehlen kann.

 


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Wir speisen ein - Photovoltaik betriebsbereit Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

Es ist soweit. Wir speisen endlich Strom ins Netz ein. Es hat mal wieder etwas länger gedauert. Handwerker eben - irgendwie ist das immer das gleiche.

Nun war aber endlich die Inbetriebnahme. Die Zähler wurden vom Elektriker gesetzt und vom Energieversorger abgenommen.

Jetzt werden wir mal sehen was die Anlage so leistet. Wir haben auf der Gerage jetzt 32 Module und nochmal 18 Stück auf dem Hausdach. Damit kommen wir dann auf 12,25 kwp. Alles an einem dreiphasigen Wechselrichter. Die Anlage ist so ausgelegt dass wir eigentlich so lange wie  möglich immer im idealen Arbeitspunkt produzieren können. Das müssen wir jetzt mal noch mit der Praxis abgleichen.


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Es geht weiter - Auch wir produzieren bald Solarstrom Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

Es ist soweit.

Nachdem die Modulpreise in diesem Jahr wieder einmal gesunken sind, steigen wir auch in die Solarstromerzeugung ein. Bisher war das immer ein Gedankenspiel, allerdings kann man erst so langsam Strom zu einem Preis produzieren mit dem man auch leben kann, wenn man EEG und Einspeisevergütung mal ausser acht lässt, wobei auch das noch finanziell recht interessant ist. Die Renditen sind immer noch ähnlich wie vor  einigen Jahren - allerdings ist die Technik doch ein wenig ausgereifter und gewisse Erfahrungen sind in die Produkte eingeflossen.

Was man natürlich inzwischen mehr braucht ist Platz.

Allerdings haben wir ja mit der Garage ausreichend viel Dachfläche, so dass das kein größeres Problem darstellt. Wir installieren eine Leistung von 12,25kwp. Also wesentlich mehr als wir selbst verbrauchen. Vorerst werden wir die erzeugte Energie einspeisen und an den Energieerzeuger verkaufen,aber für den Eigenverbrauch lassen wir schonmal einen Zähler setzen.

Vielleicht passiert ja auf dem Batteriemarkt noch ein Wunder und die Preise sinken deutlich (Ich glabe aber eher nicht ;) ) -  dann wäre sogar eine autarke Versorgung mit Energie möglich. Die ersten Jahre werden zeigen wie sich die Anlagenleistung entwickelt. Unser kleiner privater Atomausstieg ist jedenfalls in der Umsetzung.

Bei der Planung einer Anlage gibt es im Übrigen einiges zu berücksichtigen. Da sollte man auch nicht auf die Anbieter vertrauen, sondern sich nach Möglichkeit selbst in das Thema einarbeiten. Etliche Angebote waren von der technischen Auslegung eher dürftig uns nicht auf eine optimale Energieausbeute optimiert.


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