Bauberichte
| Der Flow Star schwebt ein |
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| Bauberichte - Innenausbau | |||
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- Die eigentliche Mechanik - Anschlussteil für die Esse - Ein Styropor Formhalter fürs Einschäumen - Ein Mauerrohr Aussage des Herstellers war ja: "Sehr geehrter Herr Walter,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem neuen "FlowStar"!
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der Kanal des FlowStars nicht gekürzt werden kann, da das ganze Schienensystem dort enthalten ist und durch das Kürzen die Funktionalität des Mauerkasten verloren gehen würde.
In Ihrem Fall sind uns also leider die Hände gebunden.
Ich hoffe, Sie finden eine andere Lösung und verbleibe
mit freundlichen Grüßen"
Nach erster Durchsicht des gelieferten Material kann ich das aber nicht bestätigen. Hier folgt also in Kürze die erste inoffizielle Naber Flow Umbauanleitung für Wände <31,5cm.
JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog © Jörg Walter 2009
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Der Flow Star Mauerkasten ist eingeschwebt
Kommentare
ich habe dieses Jahr auch ein Fertighaus gebaut und mache mir grade gedanken über den einbau des Mauerkastens, bzw. darüber wie ich am besten das Loch durch die Wand bekomme. Gedanklich bin ich da zwischen schichtweise Sägen und passend raspeln oder Bohrkrone.
Letzteres habe ich aber bisher eigentlich nur für massive Wände gefunden. Für ein Fertighaus müsste es dann ja eigentlich auch eher eine Lochsäge sein, nur habe ich da nichts in 150er Durchmesser bisher gefunden. Wie hast du das Loch durch die Außenwand bekommen?
Gruß Thomas
Ich versuche es mal.
Da der FowStar durch den Luftstrom geöffnet und auch scheinbar offengehalten wird, ist die Frage ob sich dies auf die Leistung und Geräuschentwicklung der Esse niederschlägt, Gemäß dem Physikalischen Gesetz des Kräftegleichgewichts (Kraft = Gegenkraft). Schliesst sich die Klappe bei Gegenwind ein Stück oder ist sie im ausgefahrenen Zustand doch irgendwie arretiert?
Wurde die Esse auch mal ohne Angeschlossenen FlowStar in Betrieb genommen um zu überprüfen wie gross der "subjektive" Leistungsverlust und Geräuschentwicklung ist?
Gruß
Joe
die Gegenkraft durch die Feder ist nur minimal, ich denke also dass die Klappe nur wenig Leistung verbraucht. Allerdings hab ich die Esse nicht ohne flow star angeschaltet.
Ich denke aber mal dass bei der heutigen Luftdichtigkeit der Gebäude eher das Problem ist dass Sie von innen nicht genug luft ziehen kann wenn man kein Fenster aufhat.
Nach dem Einschalten dauert es 1-2 Sekunden bis der Staudruck sich aufgebaut hat und die Klappe öffnet. Der Wind könnte Sie wohl nur zudrücken wenn man die esse auf niedriger stufe betreibt und es recht stürmig ist. So genau kann ich aber dass nicht sagen da das eigentlich unsere wind abgewandte Seite ist.
Mir persönlich hätte der Berbel vom Design und vom Material besser gefallen, allerdings war er mir definitiv zu teuer. Der Flow Star ist etwas "plastikartiger" bis auf die aufgeklebte Edelstahl Platte - dafür ist das Funktionsprinzip sehr einfach und wohl eher störungsfrei.
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