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Der Systemrahmen macht aber einen hochwertigen Eindruck. Der Rahmen hat aussen eine separate Schiene, in der "Kriechwasser", dass sich durch die Abdichtung drücken könnte, gesammelt und separat dem Siphon zugeführt wird. Ob das wirklich notwendig ist - keine Ahnung. Wenn man regelmäßig die Fugen erneuert, sollte es auch keine Probleme geben. Damit später das Wasser nicht allzu weit spritzt, wurde noch eine Mauer aus Ytong erstellt.
Übrigens, die Steine haben einwandfrei in den ST gepasst. Da haben die Ford Ingenieure echt an die Alltagstauglichkeit gedacht. :) Gut waren auch die Tipps von den Baumarkt Mitarbeitern. Beinahe hätten wir die Steine aus dem Ytong Regal genommen und auch den entsprechenden teuren Mörtel. Aber hinten bei den Baustoffen gab's dann plötzlich viel günstigere Steine, auch von Ytong. Mit Porensteinen wär's noch günstiger geworden. Das Wetter war beim Einkauf aber so feucht, dass die alle schon am Bröseln waren. Zum Vermauern haben wir jetzt Maxit Dünnbettmörtel genommen. Der 25kg Sack zu 8€. Der Ytong Mörtel hätte 15€ für 5kg gekostet. Was für ein Unterschied. Das Mauern insgesamt war recht einfach. Mörtel mit der Kelle drauf. Mit der Zahnspachtel durchkämmen und den Stein setzen. Jetzt muss die Mauer nur noch fertig gerichtet und grundiert werden.
JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog © Jörg Walter 2009
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Heute haben wir neben Schleifen, Spachteln und Grundieren unsere bodentiefe
Die Bauherrin durfte den ersten Stein setzen und kann somit ab sofort auch mauern :) Insgesamt ist die auch gut geworden, etwa 1-2mm Abweichung auf 2 Meter. Ein Maurer hätte wahrscheinlich gelacht, weil ich jeden Stein einzeln mit der Wasserwaage kontrolliert habe. Soll ja aber auch gerade sein. Eigentlich sollte die Mauer bis zur Decke gehen, aber dann habe nwir uns gedacht, dass es so doch schöner aussieht.