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Eiszeit in Deutschland
Da werden wir nochmal ran müssen und über eine Lösung nachdenken. Die 35° Neigung reicht für ein wirkungsvolles Abrutschen nicht immer aus. Gerade bei den momentanen Temperaturen um die -14° nachts bildet sich eine doch recht hartnäckige Eisschicht.
Lösung könnte sein die Module über einen Rückstrom zu erwärmen. Praktisch wären hier natürlich kombinierte Dächer mit solarer Wassererwärmung. Durch diese könnte man dann einfach warmes Wasser pumpen. Nach dem anschmelzen sollte das Eis dann relativ schnell abrutschen.
Vielleicht kann die Lösung auch eine Beschichtung sein. Allerdings ist bei Beschichtungen schnell das Verhältnis zwischen Nutzen und Kosten in einem ungünstigen Verhältnis. :) Will sagen - wenn es mehr kostet was es bringt dann sollte man davon Abstand nehmen.
Die einfachste Lösung bei unserem System könnte also die Stromvariante sein. Wir werden mal in dieser Richtung recherchieren. Was man auf jeden Fall machen kann ist Neuschnee relativ schnell abzuräumen damit er gar nicht festbacken und sich in Eis umwandeln kann. Das bisschen was dann noch liegen bleibt kann relativ schnell abtauen. Bzw. je schwarzer die Fläche wieder scheint desdo schneller schmilzt der Schnee natürlich durch die eigene Erwärmung des Panels.
Was man auch machen könnte wäre den Wechselrichter vom Stromnetz abzuschalten. Dadurch sollten sich die verschneiten Module erwärmen während die unverschneiten die Energie dafür liefern.
Die Enteisung mit Glykol ist wohl keine Lösung
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Leider friert dabei auch die Photovoltaikanlage zu