| Ligusterhecke in Vorbereitung |
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| Bauberichte - Aussenanlagen | |||
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Geliefert werden die Pflanzen Mitte bis Ende September. Das ist dann auch die richtige Zeit, um die Pflanzen in die Erde zu bringen. Es ist nicht mehr so heiß und gleichzeitig regnet es regelmäßiger. Bis zum Einbruch des Winters sind die Pflanzen dann normalerweise gut angewachsen. Zum Pflanzen stellt man die Wurzeln zunächst über Nacht in Wasser. Dann werden alle 20-25cm Pflanzlöcher ausgehoben und die Pflanzen eingesetzt. Damit später eine gleichmäßige Hecke entstehen kann, sollte auch der Abstand recht gleichmäßig sein. Ebenfalls sollte man die Pflanzen entlang einer Schnur setzen, damit man keine wellige Hecke erhält und beim Schnitt der Hecke das Bild relativ gleichmäßig bleibt. Liguster, in unserem Fall "Ligustrum vulgare Atrovirens" - der schwarzgrüne Liguster, hat den Vorteil, dass er sehr winterhart ist und sich durch guten Wuchs auszeichnet. Außerdem bleibt die Hecke auch im Winter weitestgehend grün.
Beim Einpflanzen sollte man vorsichtig vorgehen, um die Wurzeln nicht unnötig zu verletzen. Nach dem Einfüllen der Erde muss die Erde rund um die Wurzel vorsichtig angedrückt werden, so dass sich eine Gieswanne um den Wurzelstock bildet. Danach wird die Wurzel mit viel Wasser eingeschwemmt. Dabei sollte man auf keinen Fall zaghaft vorgehen. Zu geringe Einschlämmung sorgt dafür, dass die Wurzeln in den Hohlkammern der Erde vertrocknen.
Nach dem Einschlämmen wird die oberste Schicht aufgelockert und gemulcht. Angeblich fühlen sich die Pflanzen so am wohlsten.
Bis sich eine gleichmäßige Hecke gebildet hat, vergehen trotz der recht starken Wachstumsrate von bis zu 40cm pro Jahr ungefähr 3-4 Jahre. JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog © Jörg Walter 2009 - Unser Hausbau mit Keitel HausUnseren Blog könnt Ihr bei der Bloggerei bewerten:
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So, auch unsere Ligusterhecke ist in Vorbereitung. Genauer gesagt wir haben mal 150 Pflanzen als Wurzelware bestellt. Klingt viel, aber bei 4-5 Pflanzen pro Meter ist das auch recht schnell aufgebraucht. Dann muss man ja auch noch rechnen, dass die ein oder andere Pflanze den Transport oder die Pflanzung nicht überlebt.