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Fragwürdige Methoden bei KAMPA Drucken
Allgemeine News - Vermischtes

In der letzten Zeit hatte ich des öfteren Kontakt mit KAMPA Bauherren bzw. ehemaligen KAMPA Bauherren.

Diese berichten immer häufiger vom doch recht fragwürdigen Verhalten des Insolvenzverwalters bzw. des Unternehmens unter Aufsicht des Insolvenzverwalters.

Verständlicherweise wollten viele Bauherren Ihren Vertrag mit Kampa nach Einreichung des Insolvenzantrages aufkündigen. Kampa ist ja auch nicht mehr in der Lage die entsprechenden Leistungen zu erbringen. Während der letzten 3 Monate wurden wohl noch einige Bauvorhaben fertiggestellt aber neue Aufträge nicht mehr begonnene etc. .

Nun werden diese Bauherren mit Schadensersatzklagen überhäuft um diese offensichtlich zu verunsichern und Gelder einzutreiben für die sowieso aller Vorraussicht nach keine Leistung mehr erbracht wird. Selbst Bauherren die auf Ihre 10.000 €uro Anzahlung verzichten würden wird eine Schadensersatzforderung von 35.000€ angedroht.

Somit hat der Insolvenzverwalter das Unternehmen wohl unter seiner Aufsicht endgültig ins Jenseits befördert. Der Ruf des einzigen Vorzeigeunternehmens ist endgültig ruiniert. Wer kauft oder investiert schon in ein Unternehmen das mit solchen Methoden ohne jede Rechtsgrundlage arbeitet. 

Die Schuld liegt hier nach meiner Meinung nicht nur bei KAMPA und seiner Unternehmenspolitik sondern auch beim Insolvenzverwalter der seinen Auftrag das Unternehmen im Sinne der Gläubiger zu erhalten oder wenigstens möglichst hoch zu veräußern wohl klar verfehlt hat. Vielleicht sollte man hier das nächste mal feinfühlige Spezialisten mit entsprechenden Fachkenntnissen zu Rate ziehen die auch die Seite der Bauherren verstehen.

Ohne den Ruf den die Marke jetzt weg hat wären denke ich zumindest Teile des Unternehmens zu retten gewesen.

Schade drum - Gute Inolvenzverwalter sind offensichtlich auch keine Massenware. Im MDR gabs heute auch einen Bericht dazu.

 

 

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