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Die LED Lenser X14 ist da Drucken
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20120425_09-17Das ist Sie...


Die neue LED LENSER X14 ist heute zu einem Test eingetroffen. Eine schöne Box wie immer bei LED LENSER die sich auch direkt als schmucke Geschenkverpackung eignet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch was ist drin:

  • 20120425_09-17_02Natürlich die X14 - Ein ganz schöner Brocken mit eigenwilligem Design. 2 Linsen die über die XLT Technik (X Lens Technology) zu einem gemeinsamen Lichtkegel gebündelt werden. Das bedeutet - obwohl die X14 wie eine plattgequetschte Taschenlampe aussieht entsteht trotzdem ein runder Lichtkegel. Das ganze funktioniert auch wenn die arretierbare Focussierung der Taschenlampe genutzt wird. Hier wurde ebenfalls das arretierbare Advanced Focus System verbaut.

 

  • 20120425_09-17_03Ein Gürtelclip aus Plastik. Siehr recht robust raus und sollte wohl auch nur an stabilen Gürteln verwendet werden. Die Lampe sitzt sehr fest in diesem Clip. Das hat natürlich den Vorteil dass man diese Lampe auch nicht so schnell verlieren kann. Ich würde sogar sagen es ist unmöglich. Das ist voe allem dann wichtig wenn man auch mal in rauheren Gelände unterwegs ist. Beim Klettern also keine Gefahr - quasi unmöglich die Lampe zu verlieren.
  • Ein Fangband das man hinten an der Lampe befestigen kann. Ganz nützlich wenn man die Lampe in einem Rucksack etc. sucht.
  • 20120425_09-19
  • Eine Smartcard. So etwas wie eine Anleitung im Scheckkartenformat. Das einzige was man bei dieser Lampe eigentlich als Anleitung braucht. Darauf sind alle Funktionen kurz erklärt. Dazu aber später mehr.
  • Eine kleine ich sag mal Imagebroschüre auf der die Features der Lampe nochmal erklärt sind.

 

 

 

  • 20120425_09-20Und die wohl gesetzlich notwendige Bedienungsanleitung in allerlei Sprachen. Braucht kein Mensch aber muss wahrscheinlich dabei sein. Wenn man mal eine Anleitung für eine Taschenlampe wirklich braucht sollte man sich Gedanken machen.

 

 

 

 

 

20120425_09-22_02

Wie auch angesichts des Verkaufpreises nicht anders zu erwarten ist die LED Lenser sehr hochwertig verarbeitet. Die Lampe bringt mit ihren 2 LED Einheiten ein bisschen Gewicht mit. Wie auch schon bei der X7 ist die Lampe mit einem Batterie Container ausgestattet in dem handelsüblich Batterien verwendet werden können. Das ist schon mal von großem Vorteil. Verschiedene andere Lampen arbeiten zum Teil mit Spezialbatterien die entweder teuer oder im Zweifelsfall auch schwerer erhältlich sind. Der Container ist sauber verarbeitet und die Kontakte sind wie bei LED LENSER üblich vergoldet um einen guten Stromfluss sicherzustellen.

 

Vom Design her sage ich mal "Eigenwillig". Auf den ersten Blick hat man den Eindruck es wäre jemand auf die Lampe getreten und hätte Sie plattgedrückt. Erst beim zweiten Hinsehen fallen die beiden LED Elemente auf. Wenn man sich dran gewöhnt hat ist es eigentlich ganz ok. Sie hat auf jeden Fall den Vorteil dass sie gegenüber vergleichbar lichtstarken Taschenlampen relativ flach ist. Dadurch lässt Sie sich natürlich auch ein bisschen Besser am Gürtel tragen als das bei einem runden Lampenkopf dieser Größe möglich wäre. Die Lampe hat auch den RED DOT Design Award gewonnen.

 

Kommen wir zu den Funktionen

Die LED LENSER hat die selben mikroprozessorgesteuerten Funktionen wie Ihre Schwestermodelle. Dies wird bei LED Lenser Smart Light Technology genannt.

  1. Boost - Volle Lichtleistung über Nennleistung für extreme Anforderungen
  2. Morse - Leuchten durch Antippen, um Nachrichten zu morsen
  3. Power - Leuchten mit 100% Nennleistung
  4. Low Power - 15% Lichtleistung für normale Anforderungen z.B. Wandern in der Nacht
  5. Dim - Eine Stufenlose Dimmung der Helligkeit zwischen 100% und 15%, um die Lichtleistung der Anforderung anzupassen und gleichzeitig die maximale Leuchtdauer rauszuholen.
  6. S.O.S - Eine automatische Blinkfunktion die SOS sendet. Im Notfall kann die Lampe so noch ein Notsignal senden, wenn man selbst schon zu entkräftet ist. Ein echtes Sicherheits Plus besonders in sehr kalten Regionen.
  7. Blink - Ein einfaches Blinken der Lampe, um auf sich aufmerksam zu machen. Taktfrequenz 1 Hz
  8. Defence Strobe - Ein Verteidigungs Modus. Angreifer werden durch das Stroboskop extrem geblendet und desorientiert.

Eine solche Funktionsvielfalt kennen wir ja von vielen Geräten im Alltag. Leider leidet darunter häufig die Bedienbarkeit. Niemand möchte sich durch 8 Programme klicken, um das zu finden was man sucht. Hier hat sich Zweibrüder Gedanken gemacht und eine sehr benutzerfreundliche Lösung erarbeitet. Niemand braucht ständig einen Stroboskop Modus oder eine SOS Blinkfunkton. Daher wurden die 8 Funktionen auf 3 Lichtprogramme verteilt die auch auf der Smart Card dargestellt sind. Zwischen den einzelnen Programmen lässt sich einfach wechseln. 4 mal den Schalter antippen und 1mal einschalten. Die Lampe quittiert dann durch Aufblinken den Wechsel und blinkt 1-3 mal, je nachdem in welchen Modus man gewechselt hat. So weiß man auch gleich Bescheid, wo man gerade ist.

 

Der Easy Mode

Die Einstellung für den Alltag. Einfach die Lampe einschalten. Durch Antippen kann man dann zwischen 100% und 15% wechseln. Sehr praktisch und einfach zu bedienen. Perfekt für alle normalen Leuchtsituationen beim Campen, im Haushalt oder auf der Berghütte. Damit ist auch problemlos blendfreies Lesen möglich. Auf Wunsch kann auch eine individuelle Dimmung vorgenommen werden - für Perfektionisten. Dazu muss man den Schalter einfach angetippt halten. Schön an dem Modus ist, dass auch keine Gefahr besteht den Stroboskop Modus (Defence Strobe) zu aktivieren.

Der Tactical Defense Mode

Für den abendlichen Parkspaziergang oder Situationen mit potentieller Gefährdung eignet sich der Tactical Defense Mode. Besonders für Frauen scheint mir das geeignet - während man mit Abwehrmittelchen wie Pfefferspray etc. meist nur sich selbst schadet, ist das Defense Strobe eine echte Abwehrmöglichkeit. Mittels einfachem Antippen wird zwischen 100% Lichtleistung und Strobe hin- und hergeschaltet. 1 tippen und der Angreifer hat keine Chance mehr, was zu sehen und ist augenblicklich geblendet. Man braucht eine ganze Zeit bis man wieder halbwegs normal sieht. Der Hauptlichtpunkt ist noch eine ganze Weile als Schatten im Auge. Das Schöne ist, dass man den Modus wirklich gebrauchen kann. Es wäre völliger Quatsch, sich hier erst durch mehrere Funktionen durchzuklicken - Reduce to the MAX. Der perfekte Modus für alle Sicherheitssituationen.

Der Professional Mode

Willkommen im Qutdoor und Wildnis Bereich. Hier kann man durchaus eine Menge Funktionen gebrauchen - daher ist der Professional Mode mit den bereits angesprochenen Blink und SOS Programm ausgestattet. Wenn man z. B. beim Bergwandern ist wird dieser Modus die erste Wahl sein. Auch fürs Geocaching ist er mit der Blinkfunktion gut geeignet.

Die Anwahl der einzelnen Funktionen ist auf der Smart Card nochmals übersichtlich dargestellt. Allerdings ist das Bedienkonzept so einfach, dass man bereits nach wenigen Minuten die Karte getrost zur Seite legen kann. Das erwartet man aber von einer Taschenlampe eigentlich auch. Man will ja kein Raumschiff fliegen, sondern innerhalb von ein paar Sekunden in der gewünschten Funktion sein. Das bietet die LED Lenser M7 ganz eindeutig eine überragende Lichtleistung in einer intelligenten Taschenlampe. Perfekt als Arbeitsleuchte oder taktische Taschenlampe.

 

Die Energy Modes

Damit aber nicht genug - Die Lampe wurde auch noch mit einem Energy Mode mit zwei Einstellungen ausgestattet. Die Erklärung hierzu findet man in der Bedienungsanleitung.

Modus 1: Constant Current

Hier wird über die Stromsteuereinheit eine konstante Spannung aufrechterhalten. Damit wird im Gegensatz zur normalen Taschenlampe die Helligkeit immer genau gleich sein. Auch nach längerer Benutzung der Lampe. Dies ergibt eine immer gleichbleibende Lichtleistung - natürlich etwas auf Kosten der Ausdauer der Batterien. Ich bevorzuge diesen Modus weil er immer die gleiche Lichtstärke liefert. Wenn ich weiss dass ich die Lampe häufig benötige habe ich auch immer ein Set Ersatzbatterien dabei.

Modus 2: Energy Saving

Der ungeregelte Modus. Hier verhält sich die Taschenlampe wie man es seit jeher gewohnt ist. Die Lichtleistung nimmt mit der Einschaltdauer immer weiter ab. Dadurch kann die Lampe allerdings auch eine etwas höhere Leuchtdauer erreichen.

 

In beiden Moden warnt das Low Battery Message System allerdings rechtzeitig vor einer Erschöpfung der Batterien. 5 Minuten vor Ablauf beginnt die Lampe mit Blinksignalen alle 10 Sekunden. Man läuft also nicht Gefahr plötzlich im dunkeln zu stehen wie bei vielen anderen geregelten Taschenlampen die ab einer gewissen Spannung einfach komplett ausgehen.

 

volleLeistungZum Abschluss noch ein kleiner Test um die Lichtleistung zu demonstrieren. Man kann schon klar erkennen dass man die Lampe bei normalen Entfernungen eher im gedimmten Modus benutzen muss. Das Licht ist ansonsten doch etwas grell. Schön zu wissen dass man aber diese Leistung zur Verfügung hat. So kann man auch aus relativ grosser Entfernung einzelne Bereiche sehr hell ausleuchten. Es ist beeindruckend wie scharf und sauber der Lichtkegel gebündelt werden kann. Viele Lampen weisen sehr starkes Streulicht auf. Bei der LED Lenser ist das praktisch nicht vorhanden.

 

 

 

gedimmtGedimmt geht es schon etwas besser. Beide Bilder sind mit maximaler Focussierung aufgenommen um den Unterschied neutral darzustellen. Und wie man hier natürlich auch erkennen kann bleibt der Strahl trotz der 2 LED's kreisrund.

 

 

 

 

 

LichtkegelHier nochmal derselbe Ausschnitt mit geöffneter Focussierung. Damit lassen sich große Flächen gleichmäßig beleuchten. Die LED Lenser bietet mit Ihren 400 Lumen eine beeindruckende Lichtleistung.

 

 

 

 

 

AufhellungDie hohe Lichtleistung ist wegen der Gleichmäßigkeit des Lichtkegels auch für Fotographie interessant. Diese Bild entstand bei vollständiger Dunkelheit mit einer kleinen Kompaktkamera. Die Belichtungszeit lässt sich dadruch massiv reduzieren oder einzelne Bereiche gezielt aufhellen.

Ich werde hier demnächst noch ein paar Bilder zu diesem Thema einstellen.

 

Weitere Infos zu LED LENSER und natürlich auch der X-14 unter

LED LENSER® Gallery LED LENSER® Forum Facebook Twitter

 

 

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Einfacher Datenlogger über den PC Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

Heute habe ich was interessantes gelesen was ich niemandem vorenthalten möchte.

Jeder der eine Photovoltaikanalage betreibt hat sich wohl schon mal mit den Thema Datalogger bzw. der Anlagenüberwachung beschäftigt. Das Problem ist nur - Die Datenlogger der Hersteller kosten eine Menge Geld und häufig ist das ein bisschen überdimensioniert wenn man nur eine kleine Dachanlage hat.

Allerdings ist es ja doch recht interessant zu wissen wieviel die Anlage produziert hat. Damit läßt sich schließlich auch feststellen ob die Anlage störungsfrei arbeitet und keine nicht sichtbaren Defekte in den Modulen vorhanden sind.

 

Ich verwalte meine Anlage z.B. auf der Homepage www.pv-log.com

Diese bietet recht schöne Diagramme und der Ertrag pro Kwp lässt sich mit anderen Anlagen aus der Umgebung vergleichen.

Die Daten hierzu lassen sich über Bluetooth aus dem Wechselrichter auslesen und in eine Excel Datei exportieren. Allerdings müssen dann noch die Daten umgewandelt werden. - Eine recht mühselige Angelegenheit und natürlich hat man damit auch nicht immer die aktuellsten Werte zur Verfügung.

 

Also wäre der nächste logische Schritt die Daten automatisiert abzurufen. Dafür gibt auf der folgenden Homepage eine Software die sich sehr gut auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen lässt. Für mich eine super Lösung. Einmal am Tag ist der Rechner eh immer in Betrieb - da kann er auch genausogut die neuesten Werte abrufen und hochladen.

 

Natürlich gibt es noch weitere Optimierungsmöglichkeiten - beispielsweise einen Backbone PC mit niedrigem Stromverbrauch einzusetzen - allerdings ist das nicht unbedingt notwendig. Auf jeden Fall sollte man aber ggf. in einen guten Bluetooth Stick investieren um eine gute Signalübertragung und Geschwindigkeit zu haben.

 

Mit folgendem Link kommt man zur Webseite auf der das Programm und seine Funktion beschrieben wird.

www.albrechttreiber.de

 

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Photovoltaik abtauen ??? Drucken
Bauberichte - Aussenanlagen

Eiszeit in Deutschland

DSC_6433_smallLeider friert dabei auch die Photovoltaikanlage zu

Bad eggWas sich natürlich auch auf den Ertrag auswirkt.

Da werden wir nochmal ran müssen und über eine Lösung nachdenken. Die 35° Neigung reicht für ein wirkungsvolles Abrutschen nicht immer aus.

Gerade bei den momentanen Temperaturen um die -14° nachts bildet sich eine doch recht hartnäckige Eisschicht.

 

Lösung könnte sein die Module über einen Rückstrom zu erwärmen. Praktisch wären hier natürlich kombinierte Dächer mit solarer Wassererwärmung. Durch diese könnte man dann einfach warmes Wasser pumpen. Nach dem anschmelzen sollte das Eis dann relativ schnell abrutschen.

 

Vielleicht kann die Lösung auch eine Beschichtung sein. Allerdings ist bei Beschichtungen schnell das Verhältnis zwischen Nutzen und Kosten in einem ungünstigen Verhältnis. :) Will sagen - wenn es mehr kostet was es bringt dann sollte man davon Abstand nehmen.

 

Die einfachste Lösung bei unserem System könnte also die Stromvariante sein. Wir werden mal in dieser Richtung recherchieren.

Was man auf jeden Fall machen kann ist Neuschnee relativ schnell abzuräumen damit er gar nicht festbacken  und sich in Eis umwandeln kann. Das bisschen was dann noch liegen bleibt kann relativ schnell abtauen. Bzw. je schwarzer die Fläche wieder scheint desdo schneller schmilzt der Schnee natürlich durch die eigene Erwärmung des Panels.

 

Was man auch machen könnte wäre den Wechselrichter vom Stromnetz abzuschalten. Dadurch sollten sich die verschneiten Module erwärmen während die unverschneiten die Energie dafür liefern.

 

Die Enteisung mit Glykol ist wohl keine Lösung Laughing

 

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Erste Erfahrungen mit Bausep ( www.bausep.de ) Drucken
Bauberichte - Innenausbau
 

 Heute mal ein Beitrag von einer anderen Baustelle. :)

 

Dachdämmung war angesagt – genauergesagt das Dämmen der obersten Geschossdecke im Elternhaus.

Dabei wird die oberste Decke entweder mit einer Dämmung versehen oder die bestehende Dämmung ergänzt. In unserem Fall wurden eine 200mm Dämmschicht WLG035 aufgebracht um die Dämmung zu verstärken. Beim Dämmen ist die oberste Geschossdecke auch so mit das wichtigste was man dämmen sollte.

Die Dämmung wurde daher auch nicht in die Sparren eingebracht sondern direkt auf den Dachboden. In unserem Fall recht einfach denn der Dachboden soll später nur noch zu Wartungszwecken zugänglich sein. Das heißt ein Großteil der Fläche wird mit Mineralwolle ausgelegt und nur die Wartungswege mit festen, betretbaren Faserdämmatten.

Eine Schwierigkeit war es dann aber das Material zielgenau an die Baustelle zu bringen – denn man wohnt ja häufig nicht direkt nebenan. Dabei kam ich auf die Firma BAUSEP, die sich im Internet unter der Adresse www.bausep.de präsentiert. Das hat mir einiges an Aufwand erspart – da das herumtelefonieren mit den lokalen Anbieter so entfiel und die Preise auch deutlich unter dem lagen was man im Umfeld an Baumärkten so hat. 

 

Die breite Angebotspalette machte es auch einfach die entsprechenden Materialien zusammenzustellen. In unserem Fall kam dann die Angebots Mineralwolle zum Einsatz und für die begehbaren Wege ISOVER TOPODEC LOFT. Dazu natürlich die entsprechende Dampfbremse und das notwendige Klebeband. In ein paar Minuten war so alles Notwendige zusammengestellt.

Was ich sehr schön fand war – das man einen Lieferterminwunsch angeben kann, der auch vorbildlich eingehalten wurde. Der Lieferfahrer rief dann auch vor der Ablieferung an, sodass man das auch aus der Ferne gut koordinieren konnte.

 

Vom angelieferten Material war ich dann auch sehr positiv überrascht. Die günstige Mineralwolle war von sehr guter Qualität und ließ sich gut verarbeiten. Das Material war sauber auf Einwegpaletten verzurrt und so auch schnell in der Garage sodass die Eltern damit auch keinen Aufwand hatten.

 

Also insgesamt eine sehr gute Erfahrung sodass ich die Firma Bausep weiterempfehlen kann.

 


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